Seit Wochen wird das Sommerloch genutzt, um in einer beispiellosen Kampagne DIE LINKE und ihren Vorsitzenden Klaus Ernst in den Schmutz zu ziehen. Neuerlicher Höhepunkt: haltlose und unbelegte Manipulationsvorwürfe gegen den bayerischen Landesverband der LINKEN. Der Geschäftsführende Parteivorstand hat diese Vorwürfe auf seiner letzten Sitzung scharf zurückgewiesen: "Die von Ulrich Voß geäußerten Manipulationsvorwürfe sind haltlos und nicht belegt. Sie schaden dem Ruf der Partei DIE LINKE und führen zu einer haltlosen Vorverurteilung." DIE LINKE wird weiter im Rahmen geregelter Verfahren an der Erhöhung der Beitragsmoral arbeiten. Gleichzeitig wird sie wie bisher um jedes Mitglied kämpfen, auch wenn es wenig verdient oder Hartz IV bezieht und deshalb Schwierigkeiten bei der Zahlung seiner satzungsgemäßen Beiträge hat.